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Beate Schmidt
mit Beta vom Monte Pollino
Hiermit möchte ich mich und meinen Werdegang mit Hunden kurz vorstellen.
Durch meine Berufsausbildung, Einzelhdl. Kauffrau, Zoologischer Fachhandel, bin ich, als Auszubildende im Jahre 1965, zum deutschen Schäferhund und der OG.Blfd – Ost gekommen.
Mein erster deutscher Schäferhund war die Hündin Senta ( ohne Papiere ), ein Pflegehund, da wir zuhause keine Hunde halten konnten.
Mit ihr lernte ich, mit Hilfe des Jugendwartes, wie Hunde ausgebildet werden.
Bald kam der Rüde Alf v.Rosenhaus als Welpe hinzu, den ich selbst ausgebildet habe bis SchH 3. Mit den Hunden nahm ich, in der Jugendabteilung, erfolgreich an kleinen Prüfungen und Pokalwettbewerben teil
Danach gab es durch Heirat und Wohnungswechsel eine Unterbrechung des Hundesportes.
Diese Unterbrechung wurde durch aktiven Distanz – Reitsport, im Leistungskader, Championats - Liste –Deutschland , Platz 3; und deutscher Vizemeister und einer Anglo -.Araber-Zucht / Araberausbildung / Korrektur von Problempferden nach der 'Feltenkrais – Methode' (Linda Tellingtonjons,USA ) ausgefüllt.
Die Feltenkrais- Methode passiert auf Vertrauensbasis Mensch / Tier, dieses läßt sich auch teilweise auf die Arbeit mit Hunden übertragen
Seit 1990 sind die Vierbeiner wieder kleiner geworden, das heißt, von Pferd zu Hund.
... aber wenn schon Hunde, dann natürlich wieder den Deutschen Schäferhund, obwohl sich anatomisch und auch im Wesen viel in den letzten 20 Jahren getan hat, positiv wie negativ, ist der Deutsche Schäferhund für mich einfach vollkommen in seiner ART und WEISE.
Wie auch bei der Arbeit mit den sensiblen Arabischen Pferden, arbeite ich auch mit den Hunden. Diese in dem Leistungsvermögen zu fördern, ohne sie zu überfordern - denn wir wollen den freudig arbeitenden Hund sehen.
Mit hundesportlichen Grüßen
Beate Schmidt